Zuschriften
 
Liebe Frau Henn,

ich möchte Ihnen berichten, wie es mir nach der Fernheilung erging, die Sie mir im September 2009 gaben.

Über viele Jahre hinweg litt ich unter einer hochgradigen Fibromyalgie. Mein Körper schmerzte oft so schlimm, dass ich am Morgen kaum aufstehen konnte.
Meine Muskeln und Gelenke schmerzten schrecklich. Die tägliche Hausarbeit war eine einzige Qual.. Ständig war ich erschöpft und depressiv, denn diese Krankheit zehrt auch sehr am Nervenkostüm.Das Laufen über eine längere Strecke war kaum möglich.

Bereits zwei Mal war ich wegen der Fibromyalgie in einer Kur und bekam regelmäßig Medikamente. Cymbalta 60mg, (Ein Antidepressiva, das die Schmerzen senken soll) -da nahm ich über mehrere Jahre morgens eine Tablette. Außerdem Amitriptylin Beta 10 (diese sollen den Schlaf verbessern und sind ebenfalls ein Antidepressivum)
Hier nahm ich abends 1-2 Tabletten.
Bedingt durch die Erkrankung bin ich auch Frührentnerin geworden, was mir psychisch sehr viel ausgemacht hat.

Funktionstraining und Warmwassergymnastik gehörten zur Therapie ebenfalls hinzu.Ich wurde u.a. in künstliches Fieber versetzt (Wärmekammer) erhielt eine Schröpftherapie, war in der REHA und durchlief noch weitere therapeutische Massnahmen.
Alle diese brachten, wenn überhaupt, nur kurzfristige, leichte Besserung, von maximal 1-2 Monaten.

Jetzt kommt das Unfassbare:
Sie wurden mir empfohlen von einer Feundin. Nach einem langen Telefonat bekam ich von Ihnen diese Fernheilung.
Bereits am nächsten Morgen, einem Freitag, wurde ich in der Frühe wach und stand einfach auf. Darüber war ich völlig perplex und konnte es einfach nicht glauben! Das war mir seit Jahren nicht möglich, aufzustehen, ohne mich ab zustützen, und mich obendrein ohne Schmerzen bewegen zu können!!!.
Anschließend, nach dem Frühstück machte ich mit meiner Tochter und den Hunden sogar einen mehrstündigen Spaziergang im Wald.
Es war wie ein Wunder. Ich hatte keine Schmerzen!!! und brauchte zwei Tage, um es zu glauben.Erst dann rief ich Sie an.
Hinzu kommt, dass meine Tochter Leni diese üble chronisch Ischialgie hatte.
Da hatten Sie damals gesagt: "Ach, dann will ich mal sehen, ob wir da eine Besserung bekommen."
Ja und was soll ich sagen: Leni kann seither ohne Probleme wieder alles machen. Aufstehen,sich Bücken,lange Spaziergänge machen, Laufen etc.Bisher hat sie keinen Rückfall bekommen.

Die neue, gute Lebensqualität ist Dank Ihrer Hilfe geblieben.
Die Medikamente habe ich alle absetzen können. Die Warmwasser Gymnastik und das Funktions Training führe ich weiter durch, weil es mir Freude macht und weil wir in den Therapie Gruppen ein Super nettes Team sind.
Auch Leni hat Ruhe mit dem Ischias Nerv. Sie schließt sich mir an mit einem dicken

Danke, Danke, Danke
herzliche Grüße
Angelika Fox
 
Grüss Gott, liebe Frau Henn,

ich schreibe hier für meinen Mann, Bert.
Er hat seit Mai im letzten Jahr Kontakt zu Ihnen.
Wir haben vorher alle gedacht, er macht es nicht mehr lang.
Als er ihren Bericht in einem Engel Magazin las, wo Ihre Telefon Nr. drunter stand, meinte er sofort, dass sie ihm helfen könnten. Er wusste das, als er Ihr Bild sah.
Sein Arzt meinte: Eigentlich müsste mein Mann mit seinem Herzen sofort operiert werden, denn die linke Herzklappe schloss nicht mehr.
Er hatte sehr hohen Diabetes, und sein Zustand war kritisch. Darum wollten sie ihn eigentlich nicht operieren, denn der Arzt und das Krankenhaus befürchteten, er würde die Operation nicht mehr überstehen. Albert hatte auch ein offenes Bein, das niemand geheilt bekam.
Ständig war er müde. Er konnte nicht mal mehr sein Vieh füttern, oder auch nur einen kleinen Spaziergang machen, das hat er doch immer so gern gemacht.
Als Sie mit ihm sprachen, sagten Sie ihm ja viele Dinge, die er Ihnen gar nicht erzählt hat, auf den Kopf zu. Sie haben die verstorbene Tante in seiner Nähe gesehen und dass er für die Tante wie ein Sohn war, haben sie genau beschrieben. Auch, dass sie seine Hände immer in ihren gehalten hatte.
Damit, dass sie gestorben sei, hätte vieles zu tun, das hätte er nie so richtig verarbeitet.
Und danach fing es ja auch wirklich an, dass er so krank wurde.

Bereits am nächsten Tag, nachdem sie den Heilsegen gegeben haben, waren seine Zucker Werte schon um die Hälfte besser. Gut das er auf Sie gehört hat und so oft kontrolliert hat. Sie hatten gesagt, er müsse es unbedingt tun, denn die Werte würden oft ganz schnell viel besser nach so einer Heilsitzung. Da müsste er mit der Insulin Dosis sehr aufpassen.
Er hat vorher mehrmals täglich 40 IE Insulin gespritzt, jetzt sind es nur noch 10 IE.
Knapp zwei Wochen später war das Bein zugeheilt, wir hatten ja sogar vergessen, es Ihnen zu sagen, weil es so vieles gab, was besprochen werden musste.
Danach ging er zum ersten Mal wieder sein Vieh füttern und machte einen Spaziergang.
Im Spätsommer machte er einen ganzen Tag Heu! (da haben Sie extra angerufen und gesagt, ob er irgend etwas getan hätte, mit dem er sich überanstrengt hätte, er möge doch bitte nicht übertreiben, auch wenn es ihm so gut gehen würde!! Das haben Sie tatsächlich gewusst und haben deshalb ein wenig mit ihm geschimpft)

Im September musste er dann zu einer Untersuchung, weil der Arzt wissen wollte, ob nun das Herz operiert werden kann, oder nicht.
Der Arzt konnte es kaum glauben: Die Herzklappe schließt wieder! Er muss nicht mehr operiert werden.

Sein gesamter Gesundheitszustand ist sehr zufriedenstellend. Auch der Blutdruck ist nicht mehr so hoch.
Nun haben Sie auch noch mein Asthma geheilt, das war einige Tage nach der Behandlung schon fort.
Unserem Enkelkindchen ist die Neurodermitis abgeheilt, die Tochter trinkt, während sie stillt, nun keinen Kaffee mehr, das hatten ja gesagt, solle sie sofort unterlassen. Außerdem wird die Kleine jetzt mit Schaf und Ziegenmilch beigefüttert, die es bei uns ja zur Genüge hat.
Es ist immer schön, Sie zu hören und wir möchten uns ganz herzlich bedanken, für alles, was Sie für uns getan haben.

Gott schütze Sie
Eva O.