Schmerzbehandlung, postoperativ
 
Patient, 42 Jahre alt wird seit längerer Zeit homöopathisch von mir behandelt.

Bei einem Folgetermin erzählte mir der Patient, dass er vor wenigen Monaten einen Bandscheibenvorfall erlitten habe und eine sofortige Operation von Nöten gewesen sei. Da es ihm aber ansonsten wunderbar ging, hatten wir seit fast einem Jahr keinen Termin mehr vereinbart. Nun aber klagte er über postoperative Schmerzen im Segmentbereich des operierten Wirbels. Dies führte ihn nach langer Zeit wieder in meine Praxis.
Er erläuterte mir sein Schmerzbild woraufhin ich ihm anbot, es mit einer Biophotonen Anwendung zu versuchen. Bis dahin hatte ich noch keine eigenen Erfahrungen auf diesem Terrain, also der Schmerzbehandlung, gemacht.
Nach 15 minütiger Bestrahlung berichtete der Patient, er habe aktuell keine Schmerzen und ließe sich überraschen, ob es so bliebe...
Wenige Wochen später traf ich ihm beim Einkaufen.
Freudig berichtete er: “Das hätte ich nicht gedacht, ich habe mich ja eine halbe Ewigkeit rumgequält mit diesen messerstichartigen Schmerzen und dann diese einmalige Bestrahlung und Ruhe ist ...”
Auch heute, also lange Zeit nach der Behandlung, laufen wir uns öfter über den Weg, und er ist bis heute Beschwerdefrei.


Patient 67, leicht übergewichtig, hatte eine rechtsseitige Knieoperation. Diese lag zum Zeitpunkt seines Termins bei mir ca. ein Jahr zurück. Er klagte über Schmerzen im äusseren Wadenbereich des operierten Beines, welche unmittelbar nach der Knieoperation das erste mal aufgetreten waren. Auch hier wendete ich die Biophotonentherapie an. Nach dem ersten Termin waren große Erfolge zu verzeichnen, nach dem zweiten Termin war er gänzlich beschwerdefrei.


Patientin, 82 Jahre alt, leidet an inoperablem Grauem Star. Seitens des Augenarztes wird die Operation als undurchführbar deklariert, da der Augenhintergrund extrem schlecht durchblutet sei. Die Patientin kann ihr eigenes Gesicht nicht mehr im Spiegel sehen. Ihre Sehkraft wurde mit einer Prognose auf eine vollständige Erblindung, zu diesem Zeitpunkt auf bereits weniger als 10%, getestet. Der Augenarzt, ein Bekannter meinerseits, empfahl ihr, mich zu konsultieren, da er die einzige Chance auf Besserung in der Homöopathie beziehungsweise in alternativen Behandlungsmethoden sähe. Sonst wäre eine völlige Erblindung nicht zu verhindern.
Wenn die Patientin ins Licht sieht, nimmt sie nicht vorhandene geometrische Muster, Farben und auch Punkte und Flimmern war.
Kombiniert mit homöopathischen Mitteln erfolgt eine Langzeitbehandlung mit dem Biophotonengerät.
Jetzt, 2 Jahre nach Beginn der Behandlung, kann die Patientin sich wieder selbst im Spiegel sehen, wie auch die Familienmitglieder erkennen. Das durch die Erkrankung aufgetretene sehen von Farben und Mustern ist vollständig verschwunden.