Panikattacken und Angstzustände
 
Patientin Mitte 40 zum Zeitpunkt des Therapiebeginns kommt im Jahre 2001 in meine Praxis.
Die Patientin bricht schnell in Tränen aus, hat schreckliche Angst vor Krankheiten und klagt über unangenehme Gedanken die sich ihr ständig aufdrängen und zu entsetzlichen Panikattacken mit starkem Schwindel und Hyperventilation führen.
Sie hat mittlerweile Angst verrückt zu werden.
In den frühen Morgenstunden wird sie durch unangenehme Gedanken geweckt.
Außerdem leidet sie unter starken Nachtschweißen.

Bereits nach wenigen Wochen sind die Panikattacken um die Hälfte verringert, die Unruhezustände sind nahezu verschwunden, die häufigen breiigen Stuhlgänge, bedingt durch ihre Erwartungsängste haben sich komplett normalisiert. Von Nachtschweißen ist keine Spur mehr, die Patientin schläft durch.

Stand vom Januar 2008: Die Patientin ist sehr selbstsicher geworden, psychisch sehr stabil, die Verdauung ist regelmäßig und geformt und sie sagt es sei ihr noch nie so gut gegangen. Es besteht keine Notwendigkeit für eine weitere Behandlung, jedoch wird dazu geraten in größeren Abständen oder bei nachlassendem Gesundheitsbefinden Kontakt auf zu nehmen.